Hier gibt es noch viel zu tun!!!










Ich fotografiere sehr gerne, früher habe ich gedrechselt was das Zeug hält.
Von Technik war ich schon immer begeistert, ich finde sie auch gut und
nützlich, wenn sie funktioniert. Mit Wassersport hatte ich früher auch etwas
am Hut und Amateurfunk habe ich auch eine Zeit lang betrieben.Es ist mir
sehr wichtig gute Freunde zu haben, auf die man sich auch verlassen kann
und nicht verlassen ist, wenn man sie braucht. Ganz am Anfang, als ich mich
mit dem Internet beschäftigte, saß ich stundenlang vorm dunklen Bildschirm
bis ich Internet über Satellit empfang. Ich dachte, es sei eine kostengünstige
Lösung, aber dies war eine optische Täuschung. Ich nahm an, dass dieses ja nur
Strom kostet. Aber Technisat kassierte noch pro Monat 19,95 DM extra.
Ja heute bekommt man dafür mehr geboten und die haben einem nur die Festplatte voll geschaufelt. Weil die Kiste Tag und Nacht lief war das auch nicht das gelbe vom Ei.
Dies machte ich nur ein Jahr mit und dann ging mir das Gebrumme auf die Nerven. Kennenlernen wollte ich es aber unbedingt und nach ca. einer Woche lief das auch. Die Software dafür sowie das Handbuch musste man sich aber auch erst noch vom Himmel holen.
Es ist schon enorm das zu erleben, wie schnell sich doch die Technik verändert.
Von solch großen Festplatten wie es sie heute gibt, haben wir damals noch geträumt.
Ja, dann hatte ich im Keller auch mal ein Fotolabor und machte das auch etwa zehn
Jahre. Es gab in meiner Freizeit eigentlich immer etwas, was mich in Bewegung hielt.
Eigenartigerweise war auch nichts dabeigewesen was nur für eine Woche war, sondern
es ging immer irgendwie etwas gezielt von statten. Ich bin auch handwerklich etwas ver-
siert und Holz war schon immer etwas besonderes für mich. Tischler oder Maler waren früher meine Berufswünsche gewesen. Leider klappte es nicht mit einer Lehrstelle. Als Jugendlicher kann man sich das ja heute auch nicht mehr aussuchen. Man muss schon zufrieden sein, wenn man
überhaupt eine Lehrstelle erhält. Egal ob es Spaß macht oder nicht. Das finde ich zwar traurig, doch wer hat schon ein Patentrezept dafür? Ich habe oft viel jüngere, auch 15-jährige, zu Besuch und wir basteln an PCs oder experimentieren mit einem neuem Programm herum. Mein bestes Ergebnis war es, einem fasst 66-jährigen, inzwischen auch eine interessante Freundschaft , den Umgang mit dem PC so verständlich zu machen, das dieses, durch Krankheit (er kann kaum noch die Wohnung verlassen) bedingt, sein ganzes Leben zum Vorteil verändert hat. Im Internet surfen, Homebanking und das Betriebssystem neu zu installieren nach einem kräftigen Absturz ist auch für ihm kein Problem mehr.
Da stellen sich aber Leute hin und behaupten, dass man mit 40 Jahren nichts mehr am PC zu suchen hat. Ich glaube, eine gute Analyse würde etwas anderes ergeben. Denjenigen, die solche Dinge verbreiten, gönne ich ja nichts schlechtes, aber sicher werden sie auch mal älter. Wenn ich so richtig nachdenke, gab es da sicher noch viel mehr, was ich in meiner Freizeit angestellt habe. Zum Beispiel Zeichnen Brandmalerei, da habe ich mit glühenden Messern Holz bearbeitet und es kamen die tollsten Sachen heraus.
Soviel für heute erst einmal zu meinen Hobbys.
















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